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Die wichtigsten Fragen und die dazu passenden Antworten zu den verschiedenen Themen finden Sie hier auf dieser Seite.

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Buse Hollenstedt – wer wir sind

Fragen zu Holzpellets

Holzpellets sind genormte, zylindrische Presslinge aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz wie Sägemehl und Hobelspäne. Sie sind nur ca. 6 mm dick und halb so lang wie ein Streichholz (Länge von 10 – 30 mm). Durch eine geringe Restfeuchte haben sie – im Vergleich zu anderen biogenen Brennstoffen – einen hohen Heizwert von ca. 5 kWh/kg. Damit entspricht der Energiegehalt von einem Kilogramm Pellets ungefähr einem halben Liter Heizöl.
Pellets verbrennen im Gegensatz zu fossilen Energieträgern CO2-neutral. Das bedeutet, dass bei der Verbrennung der Pellets nur die Menge an Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird, die der Baum zuvor beim Wachsen aufgenommen hat. CO2 gilt als einer der Hauptverursacher für den Treibhauseffekt. Eine Holzpellets-Anlage heizt umweltfreundlich mit einem nachwachsenden, ständig verfügbaren Brennstoff – unabhängig von den endlichen Ressourcen und Preisschwankungen von Öl und Gas. In einem Einfamilienhaus kann beispielsweise durch das Umstellen von einer Heizöl- auf eine Pelletsheizung der CO2-Ausstoß um rund 5 t/a reduziert werden (bzw. 2,5 t/a bei Austausch einer Gasheizung). Holzpellets bieten auch noch weitere Vorteile. Sie sind gesundheitsverträglich und durch die Produktion sowie Nutzung von heimischem Holz werden regional Arbeitsplätze geschaffen. Und der Besitzer hält gesetzliche Vorschriften ein. Die Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) schreibt strengere Abgaswerte für alte Heizkessel vor und die Energieeinsparverordnung (EnEV) rückt Kesseln, die vor 1978 eingebaut wurden, zu Leibe.
In Deutschland und Österreich gibt es strenge Normvorschriften für die Herstellung von Holzpellets. Dabei werden u.a. die Dichte, das Abriebverhalten, der Feuchtigkeitsgehalt und die Emissionswerte geprüft. Die Qualitätsanforderungen für den genormten Brennstoff sind in Deutschland in der DIN 51731 und in Österreich in der ÖNORM M 7135 festgelegt. Seit Frühjahr 2002 kann man in Deutschland noch das Zertifikat DIN plus beantragen, eine Kombination aus der DIN 51731 und der ÖNORM M 7135, die zusätzlich Anforderungen an Abriebfestigkeit und Prüfverfahren stellt.
Holzpellets werden in speziellen Holzpelletskessel verbrannt. Die Pelletskessel können einzelne Räume erwärmen oder als Zentralheizungssystem komplett zur Raumheizung und Warmwassererwärmung dienen. Der Wirkungsgrad der Öfen liegt über 90 Prozent. Der Transport der Pellets zu den Kesseln erfolgt automatisch über ein Schnecken- oder Saugsystem. Automatische Holzpelletzentralheizungen bieten einen ähnlichen Komfort wie Öl-, Gas- oder Stromheizungen. Insgesamt sind in Deutschland bis Ende 2005 bereits rund 34.000 Holzheizungen installiert.(Quelle: Industrieforum Holzenergie)
Ein Holzpellets-Heizkessel für ein Einfamilienhaus hat durchschnittlich 15 kW. Zur Beheizung benötigt man zwischen vier bis sechs Tonnen Pellets im Jahr, das entspricht einer Menge von 2.000 bis 3.000 Litern Öl.
Holzpellets werden wie Öl mit einem Tankwagen angeliefert und in den Lagerraum eingeblasen. Der Transport ist völlig ungefährlich – wichtig ist, dass die Holzpellets trocken transportiert und gelagert werden
Pro verbrannte Tonne Holzpellets muss der Aschekasten einmal geleert werden, das heißt ungefähr vier- bis sechsmal jährlich. Die Asche dient als guter Gartendünger.
Holzpellets benötigen aufgrund ihrer hohen Energiedichte ein deutlich geringeres Lagervolumen als beispielsweise Scheitholz. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus (Wohnfläche 160 m²) kann der bestehende Öllagerraum genutzt werden. Als Mindestgröße benötigt der Hausbesitzer mindestens sieben Kubikmeter. Fehlt ein Lagerraum, so kann der Besitzer nachträglich noch einen einbauen. Eine bequeme Lagermöglichkeit bietet das Gewebesilo Pelletton. Das Silo besteht aus hochwertigem Polyestergewebe, lässt sich leicht montieren und lagert die Holzpellets ohne Qualitätsverlust.
Holzpellets werden aus Resten der Sägeindustrie – sogenannte Sägenebenprodukte – wie Sägemehl und Hobelspäne hergestellt. Sie werden ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln unter hohem Druck gepresst. Als Zugabe sind lediglich geringe Mengen an Presshilfsmitteln (Stärke) gestattet. Als natürliches Bindemittel dient der holzeigene Stoff Lignin
In Deutschland hat sich ein gut ausgebautes Hersteller- und Liefernetz etabliert, das die Versorgung mit Holzpellets flächendeckend sicherstellt. Viele der Pelletshersteller finden sich in den Mittelgebirgsregionen, in der Nähe zur Sägeindustrie. Aber auch verstärkt im Norden können Holzpellets produktionsnahe bezogen werden. Insgesamt gibt es in Deutschland mehr als 40 Pelletshersteller und ein bundesweites Netz von Pelletshändlern.
Vorreiter in der Nutzung von Holzpellets waren Skandinavien und Österreich. In Österreich liegt in einigen Gebieten der Anteil der Pelletsanlagen bei Neubauten bei über 60 Prozent.
Die Pelletsförderung für vollautomatische Kesselanlagen beträgt zur Zeit min. 1700,- € pro Anlage, wobei jedes kW mit 60,-€ gefördert wird.
Diese Förderung wird über das BAFA (Bundes Amt für Ausfuhrkontrolle und Wirtschaft) gestellt.
Förderanträge und die gesamte Richtline zur Förderung von erneuerbarer Energie, können Sie unter Downloads herunterladen.
Wichtig ist, das Förderanträge vor Auftragserteilung gestellt werden.

Fragen zu AQUASOLAR

Nein, da können Sie ganz beruhigt sein. Wenn die Temperatur unter eine kritische Temperatur sinkt, schaltet die Pumpe kurz ein und verteilt gerade soviel Wärme in den Rohrleitungen, dass die Solaranlage nicht einfriert.
Sie können mir ja viel erzählen, aber gibt es unabhängige Testergebnisse? Ist dieses System TÜV-geprüft?

Das AquaSystem wurde vom ITW-Stuttgart, das ist das Institut, das seit Jahren die Solaranlagen für „Stiftung Warentest“ testet, auf Herz und Nieren geprüft. Das Ergebnis: Es funktioniert wirklich wie versprochen.

Lohnt sich das Ganze denn überhaupt noch?

Diese Frage ist völlig berechtigt. Schließlich wäre diese Technik mit herkömmlichen (Flach-) Kollektoren wirklich unsinnig, da diese in kalten Nächten viel zu viel Wärme verlieren. Aber die durch das Vakuum extrem gut isolierten Paradigma-Kollektoren minimieren die Wärmeverluste drastisch. Das macht diese Technik erst so sinnvoll.

Sie sagen, Sie können mit dieser Technik den Kollektor direkt an meinen alten Speicher anschließen. Wie geht das denn?

Weil die Solaranlage mit Wasser statt mit Glykol läuft, können wir den Kollektor direkt in den Heizkreislauf einklinken. Es ist ein bisschen so, wie wenn man einen normalen Heizkessel und zusätzlich einen Holzkessel hat, nur dass der zweite „Kessel“, eben der Sonnenkollektor, auf dem Dach ist.

Eigentlich gar nichts. Aber warum teure Chemikalien, wenn intelligente Technik uns heutzutage die Verwendung von Wasser ermöglicht?

Wasser ist in vieler Hinsicht der ideale Wärmeträger für eine Solaranlage, sofern man den Frostschutz beherrscht.

Übrigens: In den letzten Jahren sind die Kollektoren so leistungsfähig geworden, dass die Suche nach temperaturbeständigen Alternativen zum Glykol erforderlich wurde. Herkömmliche Anlagen können und sollten weiter mit Glykol betrieben werden.

Das hat man sich schon bei vielen Erfindungen gefragt. Aber im Ernst: Die bisher gebräuchlichen (Flach-) Kollektoren würden im „Frostschutzbetrieb“ mit Wasser wirklich zu viel Energie verschwenden. Sie sind nämlich viel schlechter isoliert, meist nur mit Einscheiben-Verglasung, eine Technik, die z.B. für Fenster gar nicht mehr in Frage kommt. Die superisolierten Thermoskannen-Kollektoren (CPC) machen das alles erst möglich.
Der wird erst dann ein Problem, wenn der Stromausfall in einer richtig kalten Winternacht passiert und lange andauert.
Aber auch für diesen Fall ist vorgesorgt: Zwischen dem Kollektor und der Solarleitung ist immer ein Stück dehnbares Material, ein sogenannter „Wellschlauch“. Das gefrierende Wasser kann sich dort also ausdehnen, ohne Sprengkraft zu entfalten.
Sollte der Stromausfall bei Tage passieren haben wir kein Problem, denn bei Tageslicht erzeugt der Kollektor ausreíchend Energie, um ein Einfrieren zu verhindern.
Muss ich die Anlage im Winter immer überwachen?

Nein, keine Sorge. Die Frostschutzfunktion läuft völlig automatisch. Die Spezialregelung überwacht die Anlage mit Hilfe der eingebauten Temperaturfühler. Bei einer Störung gibt es sofort ein akustisches Warnsignal.

Mit herkömmlicher Technik wäre die solare Aufrüstung Ihrer Heizung viel aufwendiger und kostspieliger. Wir müßten beispielsweise Ihren jetzigen Warmwasserspeicher gegen einen Spezialspeicher austauschen. Weil in der Heizung und in der Solaranlage dasselbe Wasser fließt, wird alles viel einfacher.

Fragen zur Wärmepumpe

Die Installation einer Wärmepumpen-Heizung verursacht in der Neuanschaffung etwa die gleichen Kosten wie eine herkömmliche Ölheizung. Die genauen Kosten variieren je nach Heizleistung und genutzter Wärmequelle, weshalb es sich empfiehlt ein individuelles Angebot einzuholen. Weil Wärmepumpen umweltfreundlich und sparsam sind, werden sie außerdem von vielen Seiten gefördert.

Bei reinen Brauchwasser-Wärmepumpen kann man das noch konkreter beantworten. Qualitativ hochwertige Geräte mit guten Leistungsziffern und ausreichend Gewährleistung gibt es mit integriertem Warmwasserspeicher ab etwa 2.300 Euro und ohne Speicher ab etwa 1.600 Euro.

Ja, mit Wärmepumpen erreichen sie wesentlich niedrigere Heizkosten im Vergleich zu Öl, Gas oder Pellets, denn das System heizt mit der kostenlosen Energie aus der Umgebung. Offizielle Zertifizierungsorgane haben die Wirtschaftlichkeit bestätigt. Im Allgemeinen erzielt man mit einer Wärmepumpe gegenüber anderen Heizsystemen Einsparungen von ca. 50 bis 75 Prozent.
Auf jeden Fall. Erdwärmeheizungen verwenden die natürliche Wärme der Umgebung und elektrischen Strom, der für die Übertragung der Wärme in die Wohnräume benötigt wird. Im Inneren des Hauses wird ganz normales Leitungswasser im Heizsystem erwärmt. In der Wärmepumpe wird wie beim Kühlschrank ein umweltfreundliches Arbeitsmittel in einem geschlossenen Kreislauf verwendet. Das Heizsystem enthält also keine schädlichen Elemente, keine brennbaren Flüssigkeiten, keine Explosionsgefahr und keine Geruchsbelästigung oder sonstige Nachteile.
Erdwärme, Grundwasser und Außenluft sind kostenlos und unbegrenzt zur Verfügung stehende Energiequellen. Diese natürliche Energie wird regelmäßig durch die Einwirkung von Sonne, Wind und Regen erneuert. Nach einer Anfangsinvestition kommen keine weiteren großen Ausgaben auf Sie zu. Für die Bereitstellung von 4 kW Heizleistung bezahlen Sie je nach Leistungsziffer nur noch 1 kW Strom (25%) für den Betrieb.
Die Heizanlage bedarf nach der Inbetriebnahme keiner speziellen Wartung. Da keine Verbrennung stattfindet, entfällt auch das lästige Kaminfegen, da sich weder Ruß noch Staub ansammeln. Ein absolut sicheres und quasi wartungsfreies System.
Im Erdboden, dem Grundwasser und auch der Außenluft befindet sich, egal bei welcher Außentemperatur, eine unvorstellbare Menge an Energie, auf jeden Fall viel mehr, als für die Beheizung eines Wohnhauses nötig ist. Diese Energie wird ständig durch die Einwirkung von Sonne und Regen erneuert. Es genügt also, ein leistungsfähiges System auszuwählen, das für Ihr Haus geeignet ist, um diese Energie das ganze Jahr über zu nutzen. Wärmepumpen sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit Jahrzehnten weit verbreitet. Sie funktionieren problemlos auch in extremen Kälteperioden.
Erdkollektoren werden in einem ausgesuchten Teil des Grundstücks in 80 bis 180 cm Tiefe flach im Boden verlegt. Oberhalb der Kollektorfläche können also bedenkenlos Blumen, Büsche und Flachwurzler gepflanzt oder Gemüsebeete angelegt werden. Es muss allerdings vermieden werden dort großwachsende Bäume zu setzen, da die Wurzeln die verlegten Kollektoren beschädigen könnten. Der Garten kann weiterhin ganz normal bestellt werden.
Ja, Wärmepumpen lassen sich gleichermaßen in Neu- und Altbauten installieren. Es gibt sogar Modelle, die speziell für die Nachrüstung und den Einsatz mit alten Radiatoren entwickelt wurden. Besonders eignet sich dafür die Wärmequelle Luft, die überall nutzbar und ohne umfangreiche Grabungs- oder Bohrarbeiten einsetzbar ist.
Ja, im Sommer können die Innenräume gekühlt werden. Die Kühlung erfolgt entweder über das Heizsystem im Umkehrbetrieb (Heizen & Kühlen) oder über eine Brauchwasser-Wärmepumpe mit “Klimaeffekt” (Warmwasserbereitung). Ideal für einen Kühlbetrieb ist eine Fußbodenheizung (bzw. Wandheizung). Eine Kühlung mit Radiatoren ist nur sinnvoll, wenn spezielle Radiatoren eingesetzt werden.
In Neubauten werden aus Behaglichkeitsgründen meistens Flächenheizungen (Wandheizungen, Fußbodenheizungen) eingebaut. Die Wärmepumpe eignet sich ideal für Niedertemperaturheizungen. Aber auch Radiatorenheizungen können verwendet werden. Bei Altbauten wird man oft bei bestehenden Radiatoren bleiben.
Es besteht natürlich die Möglichkeit, das Warmwasser mit der Heizungswärmepumpe aufzubereiten. Darüber hinaus gibt es spezielle Brauchwasser-Wärmepumpen, die wiederum mit jedem anderen Heizsystem kombiniert werden können, und besonders effizient sind. Eine Kombination mit Solaranlagen ist natürlich möglich.
Ja, die spezielle Gerätereihe “Europa Mini” der Fa. OCHSNER ist für die Nachrüstung zur Brauchwasser-Bereitung für bestehende Speicher geeignet.
Mit modernen Wärmepumpen werden Warmwasser-Temperaturen von 65°C erreicht. Aus Energiespargründen ist es aber immer empfehlenswert, die Temperatur nur so hoch wie nötig zu wählen.
Ja, sogar besonders und um einiges leiser als beispielsweise ein Brenner. Nur bei Abluft-Wärmepumpen ohne “Split-Ausführung” sollten Rohrschalldämpfer in die Luftleitungen eingebaut werden, um Telephonieschall zu vermeiden.

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